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Energieanlagen optimal gestalten und Kosten sparen
Schwindende Ressourcen und Umweltverschmutzung machen eine effiziente Energieversorgung immer wichtiger. Nur durch einen verantwortungsvollen Umgang mit knappen Vorräten und einer verstärkten Nutzung erneuerbarer Energieträger kann der hohe Lebensstandard in Europa für die Zukunft gesichert werden. Diese Philosophie vertreten auch die Ingenieurbüros "Heuel-Schauerte" in Meschede, "SEEGER ENGINEERING Energie- und Umwelttechnik" in Lichtenau und "Ulrich Ingenieurbüro für Technische
Ausrüstung" in Paderborn. Deshalb schlossen sich die drei zu der Firma EMKON
Energiemanagementkonzepte zusammen.
Der Name ist Programm: Die Planung und Steuerung des Energiehaushalts von Gebäuden und Anlagen zu optimieren und durch intelligente Lösungen die Wertsubstanz langfristig zu erhalten - das ist das Ziel des Beratungsbüros mit Sitz in Meschede. Mit besonderem Blick auf die Kostenaspekte bietet das Unternehmen in gebündelter Kompetenz Dienstleistungen in der technischen Gebäudeausrüstung. Dazu gehört nicht nur die Identifikation von Ineffizienzen und die Suche nach geeigneten Versorgungskonzepten, sondern auch beispielsweise die Suche nach Bauherren, die Ermittlung der günstigsten Finanzierung und die Recherche von Fördermöglichkeiten. EMKON findet Lösungen, die ein Unternehmen in Eigenregie vielleicht gar nicht angedacht hätte, als zu teuer abstempelte oder für undurchführbar hielt. Durch Kostenvergleiche und Ausschreibungen können dazu erhebliche Beträge eingespart werden.
So geschehen auch beim Landeswohlfahrtsverband Hessen, Standort Riedstadt. Das dortige psychiatrische Krankenhaus benötigte eine effizientere Energieanlage. Früher wurde der Betrieb komplett über Gas und Öl versorgt, die Kosten stiegen langsam ins Unermessliche. Kenntnisse über die geeignete Lösung des Problems waren nicht vorhanden. Mit diesem Hintergrund kam der Verband 2002 zu EMKON. Die Beratungsfirma analysierte die Voraussetzungen für eine neue Energieanlage und fand in der ländlich strukturierten Region optimale Bedingungen für die Biomasse-Nutzung.
Heute verfügt Riedstadt über ein modernes Biomasse-Heizwerk mit einer 1,5 Megawatt Dampfkesselanlage. Mit ca. sieben Millionen Kilowattstunden pro Jahr ersetzt die neue Energiequelle den größten Teil der Öl- und Gasversorgung: Rund 700.000 Liter Heizöl und 1.200 Tonnen Kohlendioxid spart die moderne Anlage jährlich ein. Das CO2-neutral e Heizwerk leistet einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz und bietet auch unter ökonomischen Gesichtspunkten optimale Bedingungen.
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