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Diese Zahlen nannte Dünnebacke, gleichzeitig Betriebsleiter der Gemeindewerke, gestern Abend in der Sitzung des Gemeinderates. "Die Rechnung ist voll aufgegangen", freute sich Dünnebacke: " Unsere Holzenergie ist marktgerecht und sogar noch ein bisschen mehr." Diese Erkenntnis könne man zwei Jahre nach Inbetriebnahme mittlerweile ziehen. Der durch die Anlage erreichte Energie-Preis sei absolut konkurrenzfähig."
Und mindestens genau so wichtig sei der ökologische Effekt: Die Anlage ersetzte rund 300.000 Kubikmeter Öl oder Gas pro Jahr - Dünnebacke: "Das ist eine Öko-Bilanz, die sich sehen lassen kann." FDP-Fraktionsvorsitzender Thorsten Beuchel regte an, die für die Energie-Erzeugung derzeit noch günstigen Holz-Preise möglichst langfristig mit den Lieferanten abzusichern. Insgesamt mache die Anlage Sinn, so Johannes Schwanekamp (SPD): "Das Holzheizwerk hat sich bewährt."
Gute Nachrichten gibt es aber auch für alle Bürger: Der Wasserpreis soll im kommenden Jahr stabil bleiben. Die Versorgung sei mittel- und sogar langfristig sicher - auch in Trockenzeiten. Und der Preis von 75 Cent pro Kubikmeter bei 6,20 Euro Grundgebühren im Monat suche kreisweit seinesgleichen. "Darauf können wir ein bisschen stolz sein", freute sich Dünnebacke. Das sieht auch Josef Schulte so. Anders als in anderen Gemeinden, so der CDU-Franktionschef, "besteht keinerlei Anlass, mit anderen Wasserwerken zusammenzugehen."
Einkaufszentrum: Keine Entscheidung Keine Entscheidung traf der Rat über den Bebauungsplan Einkaufszentrum: Auf Grund ungeklärter Grundstücksfragen setzte das Gremium den Punkt kurzfristig ab. Es mache keinen Sinn, so Bürgermeister Reinhold Weber, schon jetzt einen Satzungsbeschluss zu fassen, wenn die Gefahr bestehe, das Verfahren später neu aufrollen zu müssen. Das Thema, so Weber, solle erst wieder auf die Tagesordnung kommen, "wenn alles auf unserem Tisch liegt."
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