Die Sanierung des Schulzentrums erstreckt sich auf die eigentliche Wärmeerzeugung mit zwei Kesseln, die eine Gesamtleistung von 1.790 kW aufweisen, die Wärmeverteilung und die Unterstationen in den einzelnen Schulgebäuden. Mit erneuert wird die gesamte Mess-, Steuer- und Regeltechnik, um eine Verbindung zwischen Wärmeerzeugung und den Verbrauchern zu ermöglichen. Dietrich Ulrich: "Diese Verknüpfung sowie eine neue Anlagentechnik sorgen neben der baulichen Sanierung der Gebäude für eine enorme Energieeinsparung." Energiesparen ist ein wichtiges Thema. Deshalb werden auch die Schüler des Schulzentrums Blomberg in das Projekt mit einbezogen. Die Wärmeversorgung und besonders die zentrale Leitstelle zur Anlagebedienung werden in den Unterricht eingebunden. Ziel ist es, die Schüler sensibel für den rationellen Umgang mit Energie zu machen.

Auf dem Bild zu sehen sind:
Bürgermeister Klaus Geise und Verantwortliche der am Projekt beteiligten Unternehmen setzen große Erwartungen in die geplanten Sanierungsmaßnahmen im Schulzentrum Blomberg. Auf unserem Bild von links nach rechts: Thomas Erben, Phönix-Contact, Blomberg; Bürgermeister Klause Geise; Volker Kitschelt, RWE; Dietrich Ulrich, EMKON; Lutz-Hans Hünebeck, RWE; Peter Begermann, Blomberger Versorgungsbetriebe; Erika Fakesch-Friese, Stadt Blomberg
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